Band vermarkten – aber wie

band-vermarktenIn der heutigen Zeit ist es natürlich äußerst schwierig, im Musikbusiness Fuß zu fassen. Nicht einmal mehr die Leute, die wirklich Talent haben, können es sicher nach oben schaffen, da nicht nur das eigenen Können, sondern auch vor allem die Kontakte und die richtigen Beziehungen einem den Weg nach oben ebnen können.

Dies ist natürlich sehr schade, da man mittlerweile viele Pseudokünstler auf dem Musikmarkt entdeckt, bei denen man merkt, sie sind keine überzeugten Musiker aus Leidenschaft, sondern einfach nur gutaussehende junge Menschen, die mithilfe der richtigen Kontakte den Sprung in das Musikbusiness geschafft haben, ohne dabei jedoch über besonders großes Talent zu verfügen.

Hat man nun jedoch schon eine eigene Band und würde sich als durchaus musikalisch bezeichnen, so muss man unbedingt danach streben, an die richtigen Leute zu geraden, die einem in diesem Business weiterhelfen können. Was beispielsweise ein enorm wichtiger Faktor ist, ist die Vermarktung der eigenen Band und der eigenen Musik.

Natürlich spiel hier wieder der Geldfaktor eine entscheidende Rolle. Schließlich hat man nicht die Möglichkeiten wie die großen Stars, seine Platten über Werbespots im Fernsehen an den Mann zu bringen. Umso schlauer muss man dafür sein, wenn es darum geht, mit geringen finanziellen Mitteln, die größten Erfolgschancen zu erreichen.

Eine Möglichkeit wären beispielsweise einfache Werbeartikel wie Tassen und Gläser mit Aufdruck. Hierbei kann man ein Bandfoto oder ein Cover der aktuellen CD einfach aufdrucken lassen und schon hat man ein Produkt, das tagtäglich gebraucht und benutzt wird. Bringt man nun die Tassen und Gläser noch dorthin, wo sie eventuell auf eine potentielle Fangemeinde treffen, so hat man schon gewonnen. So könnte man beispielsweise eine Studentenmensa mit den Tassen unterstützen. Studentenwerke sind immer dankbar für gesponserte Utensilien und mit den jungen Menschen erreicht man eine wahre Zielgruppe, die als Plattenkäufer in Frage kommen könnten.

Bild: Gerd Altmann  / pixelio.de

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