Waschbrettbauch und Sixpack

WaschbrettbauchDa ich im Bereich Musik und Mode immer sehr präsent bin, bekomme ich nicht nur die freudvollen Seiten, sondern leider auch die Schattenseiten dieser Branche zu spüren. Vor allem im Bereich Mode haben die Leute schwer mit ihrem Aussehen zu kämpfen. Sie sind von wunderschönen Models umgehen und müssen sehen, dass sie besser als die Konkurrenz aussehen.

Denkt man an Models, so hat man in der Regel superdünne Frauen im Kopf, an denen nichts weiter dran ist außer Haut und Knochen. Man hat Bilder vor Augen, wie diese Mädchen hungern müssen, um diese Figuren halten zu können. Doch wer nur dies mit Mode in Verbindung bringt, liegt falsch.

Auch die Männer, die in der Modewelt tätig sind, sind stärkste Konkurrenz ausgesetzt. Zudem müssen sie nicht nur dünn sein, sondern auch noch äußerst muskulär. Der Körper muss schön definiert sein, darf jedoch auch nicht zu viele Muskeln haben. Dies zu erreichen ist nicht leicht. Da für viele Männer der Traum vom Waschbrettbauch noch unerreicht ist, wissen diese, wovon man hier spricht.

Denn beim Muskelaufbau ist es nicht zur damit getan, wenig zu essen, nein man muss zudem das richtige Essen und zusätzlich Sport treiben. Der Körper braucht zum Aufbau eines Waschbrettbauches viel Eiweiß, da Proteine für den Muskelaufbau entscheidend sind. Zudem ist härteste Disziplin beim regelmäßigen, fast täglichen Training gefragt.

Besonders hart ist es, dann mit ansehen zu müssen, wie Männer mit traumhaften Körpern einen Job nicht bekommen, weil bestimmte Muskelgruppen zu wenig oder zu viel ausgeprägt sind. Wer also immer noch glaubt, dass die Schattenseiten der Modebranche nur die Frauen betreffen, sollte seine Meinung nochmals überdenken. Auch in der Männerwelt herrscht der gleiche Konkurrenzkampf und man muss mindestens über eine ähnliche Disziplin bezüglich Nahrung und Training verfügen.

 

Bild: Carsten Gobrecht / pixelio.de

Vorheriger Eintrag:

Nächster Eintrag: